PlayMais

PlayMais Jungel-Tiere

PlayMais Jungel-Tiere

Vorbei ist die Zeit, in der die Kinder mit Schadstoff-haltigem Kunststoff spielen mussten. Der Landwirt und Unternehmer Hubert Leug schickt sich an mit einer Erfindung die Welt zu erobern. Eine Erfindung auf der Basis von Mais. Die Produkte, die sich aus der Pflanze erzeugen lassen, sind eine Alternative zu Plastik. Plastik tötet viele Lebewesen. Plastik schwimmt in Millimeter-großen Teilchen in den Weltmeeren. So gelangt es wieder in die Nahrungskette und in unseren Körper. Dort kann es schwere Krankheiten auslösen, bis hin zu Krebs. Was die Kinder hier zum Modellieren benutzen, sieht aus wie giftiges Billig-Spielzeug aus Fernost. Doch der Eindruck täuscht. Die Bunten Pöppel werden in Deutschland hergestellt und bestehen ausschließlich aus Mais und Wasser. Ein BIO-Zertifikat bescheinigt dem Spielzeug Öko-Qualität. Das heißt, garantiert unschädlich für die Kids.

Auf diese Idee muss man erst mal kommen. Dem Erfinder Hubert Leug kommt dabei vor 10 Jahren der Zufall zur Hilfe. Beim Auspacken einer Warensendung rieseln die üblichen Styropor-Chips aus dem Paket. Leug hat eine Schwäche für Erdnuss-Flips. Verblüfft stellt er fest, dass sie sich ähnlich elastisch anfühlten wie die Styropor-Chips. Ein Blick auf den Inhalt der Erdnuss-Flips erweist sich als Offenbarung. Sie bestehen nur zum Teil aus Erdnüssen. Der Hauptanteil ist Maisgrieß. Und Mais – davon hat Hubert Leug jede Menge. Leug will schon länger nicht mehr Bauer sein und jetzt hat er die zündende Idee. Statt Erdnuss-Flips wollte er Verpackungs-Chips auf Maisbases Herstellen. In England findet er Hersteller, die bereit sind den Weg mit Ihm zu gehen. 10 Jahre später produzier er das Verpackungsmaterial der Zukunft.

Verpackungs-Chips und der Spielzeug-Mais werden im Prinzip auf die gleiche Weise hergestellt. Die Maiskörner werden zu Maisgries gemahlen und mit Wasser gemischt. Hinzu kommt bunte Lebensmittelfarbe und jede Menge Luft.

Und fertig sind die Chips. Das Wasser, genauer gesagt die eigene Spucke hat Hubert Leug auf die Idee für das Spielzeug gebracht.

Ein nasses Tuch oder Spucke zum anfeuchten – schon ist der Mais-Baustein universell einsetzbar. Das Wasser bindet die Maisstärke und dient so als natürlicher Kleister. der Phantasie der Kinder sind dadurch kaum Grenzen gesetzt. Schnell bauen sie selbstständig Phantasiefiguren. Der Werkstoff riecht lecker nach Popcorn. Was passiert als, wenn die Kinder die Bausteine in den Mund stecken?

Wenn Stücke im Bauch landen werden sie einfach verdaut. Der Nachteil – nach dem Basteln kleben die bunten Bausteine wirklich überall. Und die fertigen Spielfiguren können nicht mit in die Badewanne genommen werden. Tiere und Monsterfiguren lösen sich im Wasser vollständig auf.

 

 

PlayMais - Löwe

PlayMais – Löwe

PlayMais - Giraffe

PlayMais – Giraffe

 

Zu dem PlayMais-Sortiment von Duborg-Toys